Scala - Holsteiner Treppe / Horst Gläsker
Baozi für Wuppertal - Pavillon an der Paradestraße / Paul Schwer
Weltanschauungsmodell I - Wülfingtreppe / Ottmar Hörl
Strafarbeit für Wuppertal - Treppe Husumer Straße / Babak Saed
7 Treppen

Zeitgenössische Bildende Kunst
im öffentlichen Raum

2. September – 29. Oktober 2006
Wuppertal Ostersbaum (Treppenanlagen)

Überblick

Das Kunstprojekt rückte die Treppen im Wuppertaler Stadtteil Ostersbaum in den Mittelpunkt künstlerischer Auseinandersetzung. Sieben Künstlerinnen und Künstler haben sich im Herbst 2006 mit den architektonischen, topografischen, gesellschaftlichen, historischen, philosophischen und poetischen Aspekten der Wuppertaler Treppenanlagen beschäftigt und speziell für diese Orte neue Projektideen realisiert. Das Projekt ging der Treppe als Ordnungsraster nach (Ottmar Hörl), schaffte visuelle (Maik und Dirk Löbbert) und akustische (Helga Griffiths) Gegenbewegungen, setzte typographische Interventionen (Babak Saed) und sammelte disparate Emotionen (Horst Gläsker), verfremdete Alltägliches (Paul Schwer) oder zoomte es auf Augenhöhe heran (Tatzu Nishi). Kuratorin des Projektes war Ingrid Raschke-Stuwe.

7 Treppen war ein Kunstprojekt der Montag Stiftung Bildende Kunst in Kooperation mit der Stadt Wuppertal und der Regionale 2006 sowie mit Unterstützung des Ministeriums für Bauen und Verkehr des Landes NRW.


Videopodcast zum Projekt


7 Tage - 7 Treppen: Die Kuratorin
Autor: Burkhard Rosskothen (einfallsreich tv)
Länge: 3:48 min
August 2006

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