Villa Prieger und Bonner Bogen (Foto: Markus Steur, Tomas Riehle)
Neue Freundschaften |Baukultur in Bonn


Gebäude

Gestalterische Vielfalt und Denkmalschutz

Gebäude prägen unsere Umwelt, dienen der täglichen Orientierung und tragen zur Lebensqualität und Zufriedenheit in einer Stadt enscheidend bei. In der ersten Staffel der  Veranstaltungsreihe „Baukultur in Bonn“ wurde die Aufmerksamkeit auf die gestalterische Vielfalt in Bonn gelenkt, indem der "Bonner Bogen", der ehemals eine Zementfrabrik war, und die Villa Prieger zum Gegenstand der Diskussion wurden.

Doch worin liegt diese Qualität im Einzelnen? Warum schätzen wir die eine neue Architektur besonders, brauchen aber gegenüber der anderen eine lange Zeit der gegenseitigen Gewöhnung? Mit diesen Fragen an Gebäude, die den Bonner Alltag begleiten, wurde ein Dialog darüber gestarten, wodurch sich gutes Bauen am Anfang des 21. Jahrhunderts in dieser Stadt auszeichnet. 

 

Veranstaltungen der 1. Staffel
 

Titel: Bürgerliche Zukünfte am Rhein - Die Villa Prieger
Referenten:

 Dr. Olga Sonntag (Kunsthistorikerin)
 Prof. Thomas Sieverts (Architektur und Stadtplaner)

Moderation:   
 

 Prof. Dr. Claus-C. Wiegandt
 (Geographisches Institut der Universität Bonn)

Datum: 17. Oktober 2007
Titel:Ein Standort für gute Ideen - Der "Bonner Bogen"
Referenten:

Dr. Jörg Haas (BonnVisio)
Dr. Reimar Molitor (Regionale 2010 Agentur)

Moderation:    Frauke Burgdorff (Montag Stiftung Urbane Räume)
Datum:14. November 2007

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