Installation mit Gewebebahnen im entglasten Gewächshaus
Installation mit Gewebebahnen im entglasten Gewächshaus
Installation mit Gewebebahnen im entglasten Gewächshaus
Lasst uns drei Hütten bauen!

Franka Hönschmeyer

* 1958 in Osnabrück, lebt in Berlin
Profil: Raumkonstruktion

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Mit ihrem Projektbeitrag auf dem Dransdorfer Berg entwarf Franka Hörnschemeyer einen begehbaren Raumkörper, dessen bewegte Wandelemente in Konstruktion und Material auf die Gewächshaustektonik Bezug nahmen. Vorgefundene Abdeck- und Schutzplanen wurden nach vertikalen Konstruktionsprinzipien an der Gerüststruktur befestigt und als bewegte Raumteiler eingesetzt. Die innere Disposition des bewegten Raumkörpers erschloss sich in Verbindung mit körperlich taktilen Begegnungen. Der Besucher konnte sich den Weg bahnen, indem er die Stoff- und Plastikmaterialien vorsichtig beiseite schob. Manchmal unvorhersehbar durch die unberechenbaren Windbewegungen - manchmal durchaus berechenbar - 'beantwortete' der Raumkörper die Berührungen des Besuchers. Durch die 'Selbstbewegung' des Raumkörpers erhielt die raumgreifende Installation anthropomorphe Züge.

Weitere Informationen zum Projekt

 

 

 

 

 

 

 

 


Schematischer Grundrissplan der Installation

Herr Strotmann erzählt  – Zusammenfassung der Gespräche, die Franka Hörnschemeyer von Juni bis August 2005 mit Gerd Strotmann führte. Gerd Strotmann war zwischen 1981 und 2004 Leiter der Stadtgärtnerei in Bonn.
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