Eine Höhle für Platon

26. April bis 28. Juni 2009 in Bonn

Vollrad Kutscher

Vollrad Kutscher

Als Künstler ist Vollrad Kutscher ein Vermittler zwischen Tradition und Innovation. Seine Themen kreisen um Selbstvergewisserung, Identität und Individualität, Ethik, Schönheit und Moral in einer Zeit der Verunsicherung des Ich durch den globalen Wandel. Wie beantworten wir heute die Frage nach unserem Woher und Wohin? Wie sehen wir uns selbst, wie sehen uns die Anderen? Welche Wertvorstellungen bestimmen unser Leben und wie gehen wir mit unseren Widersprüchen um?

Bei seinen Untersuchungen des Verhältnisses zwischen Individuum und Gesellschaft geht Vollrad Kutscher aus von der Erfahrung des Mehrschichtigen, des Nicht-Eindeutigen und des Unperfekten als Grundbedingung menschlicher Existenz. Zu den Mitteln, mit denen er arbeitet, gehören die Raum-Inszenierung ebenso wie die Porträt-Installation, gehören Aktion, Performance, Sprache, Licht und Virtualität. (…)

Volker Rattemeyer, Museum Wiesbaden, Zitat aus dem Katalog TOP REARGUARD, 2000 (Auszug)

ARS LUMINOSA III , "Anscheinend..." , Lichtinstallationen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 2006
ARS LUMINOSA III , "Anscheinend..." , Lichtinstallationen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 2006

Vollrad Kutscher lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.


Licht – Installation „Blaue Welle“, Münsterbrücken in Hamm, eingeweiht am 20.Dezember 2007
Licht – Installation „Blaue Welle“, Münsterbrücken in Hamm, eingeweiht am 20.Dezember 2007


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