
Konzept
Die Werkstattreihe ist eine experimentelle Plattform, in der, ohne die berühmte Schere im Kopf, ein Freiraum zur Erarbeitung, Erprobung und Umsetzung von kuratorischen Prozessen bereitgestellt wird.
Es wird untersucht, wie der Schritt von der Theorie zur Praxis zu bewerkstelligen ist. In der praktischen Zusammenarbeit zwischen Künstlern und angehenden Kuratoren werden unter Anleitung von erfahrenen Ausstellungsmachern besondere Fragestellungen überprüft und in praktische Erfahrungsprozesse umgesetzt. Am Ende der mehrtägigen Workshops entwickeln die Teilnehmer selbst eine praktische künstlerische Arbeit, die öffentlich vorgestellt wird, um sogleich die Theorie in der Praxis zu überprüfen.
- Werkstatt Kunstkritik 1 - Sprache als Tarnung?
(Februar 2008)
- Kuratorenwerkstatt II: Videokunst - Letterbox: Der Blick in die Produktionswerkstatt
(März 2007) - Kuratorenwerkstatt I: Kommunikation und Performance - Wie kann eine Performance im öffentlichen Raum wirksam werden?
(Mai 2006)
Die Werkstattreihe wird dokumentiert.



